Welcher Personenkreis ist angesprochen

Anfänger, Migranten, „Sturzpatienten",  Behinderte

Die Kurse richten sich an Anfänger*innen aber auch an routinierte Radfahrende, die ihre Fahrsicherheit verbessern oder Menschen, die auf ein Pedelec umsteigen wollen. Sie sind so konzipiert, das Teilnehmer* innen die hier aufgelisteten Lernziele erreichen können Gleichgewicht finden Sicher Aut-/Absteigen, anfahren, bremsen und anhalten Richtige Haltung am/ auf dem Rad.

Mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten spurstabil und kontrolliert Rad fahren Handzeichen geben Vieles praktische mehr. Unterricht über geltende Verkehrsregeln-/Verkehrsrecht - StVO / StVZO 

Abschlusstahrt ( Eine geführte Radtour mit allen Teilnehmer(in)

Teilnahmebescheinigung in Form einer Urkunde .

 

 

Wie verliert man die Angst vor dem Radfahren?

Viele Menschen haben Angst vor dem Radfahren oder fühlen sich unsicher. Häufig sind es bestimmte Situationen, die Angst machen: eine enge Stelle passieren, unterschiedlicher Untergrund, plötzlich stark bremsen zu müssen, Unkenntnis über die Schaltmoglichkeiten, die Gröle des Rades usW.....

In unserem Radfahrkurs lernt man sicheres Anfahren genau wie sicheres Bremsen in jeder Situation. Auch Kurven-und langsam fahren stehen aut dem Programm, so dass Engstellen später problemlos gemeistert werden können.

Wer noch nie aut einem Rad gesessen hat, beginnt am besten mit einem kleinen Fahrrad, bei dem man mit beiden Füßen auf den Boden kommt. So kann angsttrei Geschwindigkeit und Gleichgewicht trainiert werden.

Wir stellen Ihnen das passende Fahrrad für die Dauer des Kurses kostentrei zur Vertügung

Fahrradschule

Fahrradflotte

Welche Kurse mit welcher Dauer, welchen Kosten und wo werden angeboten?

Der ADFC-Kreis-Harburg bietet für Erwachsene an:

1. Grundkurs für „ Anfänger, Wiedereinsteiger, Angst-/ Sturzpatienten"

Dauer: 10-12 Doppelstunden als Crashkurs an den Wochenenden oder mehrmals in der Woche Kosten: 150€ pro Person im Gruppenunterricht bis max. 10 Personen; Einzelunterricht 200€

inkl. Leihrad für die Dauer der Ausbildung, Abschlussfahrt, Teilnahmebescheinigung

 

2. Pedelec Grundkurs für Anfänger, Umsteiger

- Wie oben -

-*

3. Sicherheitstraining für normale Räder und/ oder Pedelec

Dauer: 3-4 Stunden nach Absprache ; bei Gruppenausbildung von 5 bis max. 10 Teilnehmern pro Person 20€ "Pärchenausbildung" als Einzelunterricht = 59€ * *

Teilnahmebescheinigung - eigene oder Leihräder sind mitzubringen!

 

 Die Kurse finden in Winsen/ Luhe statt; wir sind allerdings unabhängig davon und können bei entsprechender Anfrage flexibel

durch unseren Fahrradanhänger den Unterricht in jedem anderen Teil des Landkreises durchführen, sotern Unterrichtsraum und

Ubungsflächen (möglichst 50x100m, leicht abschüssig) genutzt werden konnen

* Mitglieder des ADFC/ TSV Winsen erhalten unter Vorlage des Mitgliedausweises einen Rabatt !

* * kein Rabatt für Vereinsmitglieder!

 

DER ADFC KREIS HARBURG e.V. ÜBERNIMMT KEINERLEI HAFTUNG FÜR SCHÄDEN, DIE WAHREND DER AUSBILDUNG

 

Ansprechpartner

Dieter Hamann

E-Mail:fahrradschule [at] adfc-kreis-harburg.de

Mobil  : o172 166 47 47 

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Publikationen

Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.

Nachrichten für Mitglieder

Der ADFC Bayern gibt eigene "Nachrichten für Mitglieder" heraus. Diese erscheinen zwei Mal im Jahr gedruckt als Beihefter zur Radwelt sowie als e-Ausgabe. Weitere e-Ausgaben zu aktuellen Sonderthemen erscheinen übers Jahr verteilt.

Erlangen braucht ein Fahrradparkhaus am Bahnhof

Wer in der Fahrradstadt Erlangen sein Rad am Bahnhof abstellen möchte, braucht gute Nerven. Die Stellplätze reichen nicht aus und können nicht richtig genutzt werden. Der ADFC Erlangen fordert daher eine Radstation.

Unser Tourenprogramm

Radfahren in der Gruppe macht mehr Spaß als alleine. Und wer mit einem erfahrenen Tourenleiter unterwegs ist, sieht und erlebt mehr. Deshalb veranstalten wir geführte Radtouren ganz unterschiedlicher Art.

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Kontakt

ADFC Kreisverband Harburg e.V.

Vorsitzende  Karin Sager

 karin.sager [at] adfc-kreis-harburg.de

ADFC Infoladen in 21442 Toppenstedt Hauptstr. 18

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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